Eine Szene aus Büren an der Aare, mit einem für die Eisenbahnsprache jener Zeit typischen Begriff: „Stücker“.
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Eine Szene aus Büren an der Aare, mit einem für die Eisenbahnsprache jener Zeit typischen Begriff: „Stücker“. So wurden Nahgüterzüge genannt, die ein- bis zweimal täglich Bahnhöfe bedienten – Güterwagen zustellten oder abholten – und im Wesentlichen den Zu- und Abtransport von Gütern abwickelten. An fast jedem Bahnhof wurde auch Stückgut behandelt, was bedeutete, dass mindestens ein gedeckter Güterwagen am Güterschuppen abgestellt oder von dort abgeholt werden musste. Natürlich verbrachte ein „Stücker“-Zug aufgrund des vielen Rangierens eine beträchtliche Zeit auf seiner Fahrt. Abgebildet hier auf Gleis 2 in Büren an der Aare ist die Lokomotive Ae 4/7 10966 mit ihrem „Stücker“-Zug. Eine analoge Aufnahme vom April 1985.
Stefan Wohlfahrt http://klein-aber-fein---imagination.startbilder.de/ 07.11.2026, 4 Aufrufe, 0 Kommentare * automatisch übersetzt
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Stefan Wohlfahrt
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Leonardus Schrijvers
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